MEDIENBERICHTE

 "Tu Gutes und rede darüber!" 

Über unseren Vorstand Dr. Roswitha Schroeter, die Adoption ihrer beiden nepalesischen Kinder sowie unsere Projekte und Vereinsaktivitäten haben bereits unterschiedliche Medien berichtet:

 


Artikel in der Süddeutschen Zeitung, 11.07.2020

Mit Anfang 50 entscheid sich Roswitha Schroeter, zwei Kinder aus Nepal zu adoptieren. Über den Kampf mit den Behörden, die größte Bereicherung ihres Lebens und wie es gelingen kann, dass Kinder ihre Wurzeln nicht vergessen.



Cover Magazin, 07/ 2013

Mutter nit zwei starcken Schuktern

„Mutter mit zwei starken Schultern“ – Bericht über Dr. Roswitha Schroeter und ihre beiden nepalesischen Adoptivkinder



Jugendseite der Süddeutschen Zeitung, 2012/ Woche 40

Jugendseite SZ über Sani Schroeter

"Dr. Rosi und ihre Kinder"/ Bayerisches Fernsehen

Lebenslinien Video im BR

Dokumentarfilm über unseren Vereinsvorstand Dr. Roswitha Schroeter aus der Sendereihe„Lebenslinien“, 2012  

 

 



"Ein Kind aus der Ferne"/ arte, 2006 und 2008

ein Video bei arte Webseite
"Hin- und hergerissen"

Doku-Reihe über Auslandsadoptionen

mit unserem Vereinsvorstand

Dr. Roswitha Schroeter

Deutsche Erstausstrahlung: 2002 arte


Ein ganz neues Leben
Staffel 1, Folge 5

Die 51-jährige Rosi Schroeter aus München hat beschlossen, dass ihre Kinderlosigkeit nicht ihr Schicksal sein soll. Deswegen packt die alleinstehende Psychologin die Gelegenheit beim Schopfe, dass in Nepal das Gesetz alleinstehenden Frauen zwischen 35 und 55 die Adoption eines Kindes erlaubt. Mit der sechsjährigen Anuradha begegnet ihr in der fremden Welt eines Kinderheims in Katmandu eine kleine Persönlichkeit, die ihr an Willensstärke und Lebensfreude in nichts nachsteht. In Rosi Schroeters 120-Quadratmeter-Altbauwohnung in München wartet schon Nino, das Aupairmädchen aus Georgien, auf seine neue Aufgabe. (Text: arte)